Die Bachblütentherapie ist von Edward Bach entdeckt und entwickelt worden. Er entdeckte nacheinander die heutigen Blüten und deren Wirkungsweisen. Edward Bach fundiert seine Therapie insofern, dass er nicht versucht die Krankheit an sich zu heilen, sondern deren Erscheinungsform bzw. Auswirkungen in den Charaktereigenschaften bzw. der Gefühlslage des Patienten.

 

Angezeigt sind Bachblüten bei vielfältigen Verhaltensweisen bzw. psychischen Leiden:

  • Angstzuständen, Panikattacken
  • Unruhe, Stress
  • mangelndes Selbstbewusstsein
  • Reizbarkeit und Aggressivität
  • Eifersuchtserscheinungen
  • bessere Verarbeitung anstehender Veränderungen oder bereits vergangener Traumata oder nach Misshandlungen 
  • Depressionen
  • Schwäche- und Erschöpfungszustände, Antriebsschwäche
  • Hyperaktivität
  • übersteigertes Dominanzverhalten
  • Stimmungsschwankungen 

 

Doch auch bei physischen Erkrankungen kann die Bachblütentherapie unterstützend helfen, indem man anhand der begleitenden Charaktereigenschaften bzw. aufgrund dessen die Erkrankung entstanden ist, z.B. durch Stress oder Überforderung, die Blüten auswählt und verabreicht. Edward Bach glaubt, dass eine Therapie der begleitenden Gemütssymptome sich auf die Ausheilung der Krankheit auswirkt.

 

Die Bachblüten enthalten noch die Bestandteile der pflanzlichen Ausgangsstoffe, dennoch setzen sie auf der energetischen Ebene an. Sie werden nach der Sonnen- oder Kochmethode hergestellt und mit Quellwasser und Alkohol angereichert und konserviert.